Gemeinde Burgstetten

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Info & Förderung

Kreuzäcker Bebauungsplan (PDF)
Kreuzäcker Begründung mit Umweltbericht (PDF)
Kreuzäcker Textteil (PDF)
Gesamtübersichtsplan des Sanierungsgebietes Burgstall (PDF)
städtebauerliche Erneuerung in Burgstetten (PDF)

Haben Sie Fragen zu Fördermöglichkeiten beim Bauen und Modernisieren oder zum Thema erneuerbare Energien? Wir informieren Sie über Förderungen der Gemeinde und helfen Ihnen bei Fragen zu anderen Fördermöglichkeiten.

2. Förderung

Die mit der Verbrennung fossiler Brennstoffe verbundenen Luftbelastung und den knapper werdenden Ressourcen muss verstärkt durch Energiesparmaßnahmen und der Senkung des Heizenergiebedarfs entgegengewirkt werden. Im Jahr 1995 trat die Gemeinde Burgstetten dem Klimabündnis mit dem Ziel bei, den CO²-Ausstoß bis im Jahr 2010 um 50 % zu senken. Damit wir diesem Ziel einen Schritt näher kommen, möchte die Gemeinde Burgstetten trotz angespannter Haushaltssituation ein Förderprogramm zur Unterstützung der Senkung treibhausrelevanter Gase aufgelegt.

Ein weiteres Ziel der Gemeinde Burgstetten besteht darin, nicht allein durch finanzielle Förderung den Bürgern mögliche Maßnahmen im Bereich des Umweltschutzes nahe zu bringen, sondern die Bürger auch bei Fragen der Energiesparberatung zu unterstützen und bei der Organisation solcher Beratungen Hilfestellung zu leisten. Allgemein will die Gemeinde, auch in Zusammenarbeit mit anderen Organisationen oder Gruppierungen wie z.B. AKKU oder Agenda-Arbeitskreisen, Umweltberatungen fördern, unterstützen und koordinieren. Die Gemeinde möchte dabei Partner für alle Bürger sein und dadurch die Durchführung von Maßnahmen fördern, die dem Umweltschutz dienen.

Finanzielle Förderungen, für die Bundes- bzw. Landesmittel zur Verfügung stehen, wurden im Förderprogramm der Gemeinde ausgeklammert. Eine Erweiterung des Umweltförderprogrammes ist abhängig von der Haushaltslage möglich, wenn diese Bundes- bzw. Landesförderungen gestrichen werden sollten.

2. Was wird gefördert?

Richtlinien über die Gewährung von Zuschüssen für die nachträgliche Wärmedämmung an bestehenden Gebäuden.

3. Generelle Voraussetzungen

Der Antrag auf eine finanzielle Förderung muss vor der Ausführung der Baumaßnahme gestellt und bewilligt worden sein. Es werden nur Maßnahmen an Gebäuden gefördert, die ganz oder zumindest zu 75 % Wohnzwecken dienen. Die geförderten Anlagen bzw. Maßnahmen müssen fachgerecht durchgeführt worden sein. Der Antragsteller hat hierzu die Nachweispflicht. Eine fachgerechte Ausführung ist z.B. gegeben, wenn die Maßnahme durch eine Fachfirma ausgeführt wurde.

Die Maßnahmen und Anlagen müssen entsprechend den geltenden Bauvorschriften und dem Stand der Technik ausgeführt werden und baurechtlich zulässig sein. Zuschüsse anderer Förderprogramme führen zu keiner Minderung der Förderhöhe der Gemeinde Burgstetten, wenn die Gesamtförderung der Mittel 50 % der zuwendungsfähigen Kosten nicht übersteigt. Bei der Förderung von wärmedämmenden Maßnahmen muss vor Beginn der Maßnahme ein Nachweis über eine Energieberatung und die daraus resultierenden Erfolgsaussichten bzw. Notwendigkeit der Wärmedämmmaßnahme bescheinigt werden.

Ein Rechtsanspruch auf Bewilligung eines Zuschusses besteht nicht. Die Gewährung eines Zuschusses ist nur im Rahmen der zur Verfügung stehenden Haushaltsmittel möglich.

Umweltförderprogramm der Gemeinde

Das Umweltförderprogramm der Gemeinde Burgstetten im PDF-Format zum Herunterladen.

Weitere Informationen

Frau Maierhöfer

Bauamtsleiterin
Rathausstraße 18
71576 Burgstetten
Fon: 07191 9585-20
Fax: 07191 82557
E-Mail schreiben

Erreichbarkeit:

Montag bis Freitag von
8.00 Uhr bis 12.00 Uhr,
Mittwoch von 14.00 Uhr bis 18.30 Uhr

Lexikon der Nachhaltigkeit

Unser Planet hat begrenzte Ressourcen - und der Mensch versucht "nachhaltig" zu wirtschaften. "Nachhaltigkeit" bezeichnet Entwicklungsstrategien, die Bedürfnisse von heutigen und zukünftigen Generationen berücksichtigen.

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